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Man kann sicherlich die ganze Welt bereisen, um in den noch verbliebenen unberührten Landschaften exotische Tiere oder Pflanzen abzulichten. Aber muss man wirklich nach Afrika, in die sibirische Tundra oder in den brasilianischen Urwald fliegen, um Naturfotografie zu betreiben?

 

 

 

Es gibt selbst in unseren dichtbesiedelten Kulturlandschaften noch kleine Naturoasen, wo man Tiere und Pflanzen finden, beobachten und fotografieren kann. Allerdings muss man für Tierbegegnungen sehr früh aufstehen, denn die meisten Wildtiere sind nur in der Dämmerung oder nachts aktiv.

 

 

 

In den Sommermonaten, wenn die Nächte kurz sind, werden manche Tiere vom Tageslicht überrascht und sind daher in den frühen Morgenstunden leichter zu fotografieren, und für Landschafts- oder Pflanzenaufnahmen ist das Licht viel weicher und reizvoller als um die Mittagszeit.     

 

 

 

Gutes Fotolicht gibt es auch abends, aber es wird von Minute zu Minute dunkler. Früh morgens kann man daher viel entspannter fotografieren. Es gibt aber noch einen anderen entscheidenden Vorteil, wenn man früh loszieht: In Wald und Feld ist es ruhiger, man ist fast immer allein und kann die Schönheiten der Natur in aller Ruhe genießen. Allerdings spürt man auch wie sensibel und schützenswert die uns noch verbliebene Natur ist.

 

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